SPHÄREN-TEXTE

Die 14 Sphären des erweiterten Bewusstseins

Sphäre 0 - Die physische Sphäre

Nutze alle Methoden, die du kennst, um dich ganz im Hier und Jetzt zu verankern. Ich verbinde mich mit dem Erdkern oder folge bewusst meinem Atem. Auch die Kundalini-Atmung ist ein wunderbares Instrument, um in deinem Körper anzukommen. Tatsächlich geht Bewusstseinserweiterung über das Ankommen und Verbinden mit deinem Körper. Erst eine starke Verbindung im Physischen ermöglicht eine leichte und stabile Verbindung im Nichtphysischen. 


Bei den Meditationen findest du Impulse, um ganz in der physischen Sphäre anzukommen.

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ICH-Entwicklung, persönliche Entwicklung in 1-5


Sphären 1 bis 5 widmen sich deiner persönlichen Weiterentwicklung. Je mehr Verhaltensmuster, Glaubenssätze, Ängste, Blockaden usw. du in deiner jetzigen Inkarnation löst, desto einfacher, schneller, klarer sind deine Reisen im Nicht-Physischen. Es ist geradewegs so, als würden wir hier auf der Erde das Trainingsprogramm absolvieren, um dann mit einem Rucksack voller Methoden im Nicht-Physischen unterwegs sein zu können.


Ein Beispiel: Ich durfte in den vergangenen Jahren meine Identifikation mit meinem Job auflösen - ich war, weil ich eine Rolle hatte, Aufmerksamkeit, Lob, Anerkennung, Erfolg dadurch generiert hatte. Der Wunsch nach Anerkennung war eine tiefe Sehnsucht nach "so-sein-dürfen-wie-ich-bin", ohne Liebe durch Leistung zu erwirtschaften. Das Aufgeben dieser Illusion hat mich nahe an eine Depression gebracht und der Prozess hat mehrere Jahre gedauert. Mit vielen Ritualen, schamanischen Zeremonien, Selbstreflexion, tiefer Meditation, automatischem Schreiben bin ich meinem Selbst immer mehr auf die Schliche gekommen. Und da ich mich diesen sich für damals gefühlten Existenzängsten gestellt hab, lernte ich emotional damit umzugehen, zu vertrauen, mir selbst zu vertrauen, auf mich zu zählen. Diese Fähigkeit ist mir in meinen zig-Reisen sehr hilfreich gewesen: Oft war ich an einer Stelle im Nicht-Physischen - einem Abgrund, einem Höhlenende, an einer Wasserfallscheide, im freien Fall usw. - wo mich die Erinnerung an diese meine neu erlernte Kompetenz die Angst hat abschütteln lassen und weiter ging es, mit Erfahrungen, Wissen, Informationen. Ein Rat also: Beschäftige dich mit deinen Themen, schaue hin, spüre hin, und du lernst, wie du dich im Nicht-Physischen bewegen kannst.


Sphäre 1 – Körper schläft, Geist ist wach

Diese Sphäre kannst du mit verschiedenen Methoden erreichen: Monroe bezeichnet diesen Zustand als Fokus-Level 10, andere als Alpha-Wellen. Leg dich hin oder setze dich hin und entspanne deinen Körper. Autogenes Training, mit Dankbarkeit durch alle Körperpartien streifen, Licht in deinen Körper fließen lassen, dich von warmen Wasser umhüllen lassen - das alles geht. Wenn du beginnst, setze die Intention: Mein Körper schläft, mein Geist ist wach.


Sphäre 2 - Erweitertes Bewusstsein

Das ist der Zustand der Gamma-Wellen oder Fokus 12 bei Robert Monroe oder die Verbindung in die Akasha-Chronik. Sobald dein Körper schläft, zähle langsam von 10 bis 12 oder atme 3 mal tief ein und aus und spüre die Verbindung aus deinem Kronenchakra nach oben. Die Verbindung kann sich dir verschiedentlich zeigen: Du spürst einen lichtgefüllten Trichter, der sich aus deinem Kronenchakra nach oben hin öffnet, du spürst eine Art Lichtseil nach oben hinter die Wolkenschicht in den Sternenhorizont hinein, du spürst einen Anknüpfungspunkt oben und einen unten an deinem Kronenchakra und die zwei verbinden sich wie zwei Telefone. Du kannst quasi "oben anrufen". Achte darauf, was sich dir zeigt, was dein Anker ist und folge dem Bild, dem Gedanken, den Worten. 


Es gibt keine standardisierten Prozeduren, wenn du dein Bewusstsein erweitern willst. Du kannst dich inspirieren lassen von den Erfahrungen anderer und letztlich gilt es, deinen eigenen Weg zu entdecken. Er zeigt sich dir. Achte auf jedes noch so kleine Detail oder Signal, das sich dir zeigt.

 

Sphäre 3 - Raum- und Zeitloskontinuum

Das ist das schwarze Nichts von Joe Dispenza. Die Delta-Wellen. Oder Fokus 15 bei Monroe. Alle Menschen, die sich mit Meditation befassen, landen hier und finden unterschiedliche Worte dafür bzw. Methoden, um dort hinzukommen. Osho hat den westlichen Menschen aktive Mediationen empfohlen, Schamanen singen und trommeln, um in diesen Zustand zu kommen, Technologien wie Muse oder binaural beats können dich auch unterstützen, um hierher zu gelangen. Und auch hier gilt: Lasse den Methoden freien Lauf und "surrender" in das Raum-Zeitloskontinuum. Diese Sphäre zeigt sich bei den meisten Menschen als schwarzes Nichts, das wohltuend ist und ein Gefühl von Freiheit, von Schweben, von unendlichen Möglichkeiten birgt. Erleichterung geht mit einher. Und das Gefühl ist eher eines von in die Breite gehen. Du bist jetzt zwar noch in deinem physischen Körper und zeitgleich bist du an der Schwelle zum Nicht-Physischen.


Bis hierher sind die Basisschritte, um die du nicht drum herum kommst. Mittlerweile geht es bei vielen Menschen schon sehr schnell, in diesen Zustand zu gelangen. Ab hier kannst du dich frei in die nachfolgenden Sphären bewegen, idealerweise machst du allerdings noch mit 4 und 5 weiter, um eine gewissen Stabilität zu erlangen und bewegst dich ab da dann frei weiter.


Da es zu diesen ersten 3 Spähren bereits so viel Forschung und Erfahrungen gibt, belasse ich es bei diesem kurzen Überblick. Schreib mir gerne, falls du mehr darüber wissen möchtest.


Sphäre 4 - Das Tor zum Nichtphysischen

Ab hier wird die Luft dünn. Wenige Menschen haben sich darüber hinaus bewegt und noch weniger haben eine Lehrmethode entwickelt. Ab hier entstehen oft Zufallserfahrungen, die tiefe, bewegende und prägende Bewusstseinszustände bei den Reisenden bewirken, doch sie sind nicht wiederholbar. Das ist auch die Crux an der ganzen Sache der Bewusstseinserweiterung: Kaum willst du einen Zustand wiederherstellen, setzt du dir Grenzen und schränkst deine Erfahrungen und Reisen ein und dennoch sind eine gewisse Kontinuität und Training von unschätzbarem Wert. Das scheint ein Paradox zu sein (wie vieles im Nicht-Physischen), ist es allerdings nicht, wenn du dich erstmal daran gewöhnt hast, dass die Erweiterung damit zu tun hat, aus unserem tief verwurzelten Glaubenssystem der logischen Erklärungen, dem Prinzip von Ursache und Wirkung und der Lösungssuche für ein Problem auszusteigen. Es ist eher so: Du stehst an einer Weggabelung und überlegst, ob du Weg A oder Weg B nehmen sollst. In der physischen Welt entscheidest du dich für einen, in der nicht-physischen nimmst du beide zugleich. Logisch? :-) 


Auch mit dieser Sphäre möchte ich mich im Moment nicht allzu lange aufhalten. Monroe hat gute Methoden dafür geliefert (Fokus 21), du kannst dir Anker bauen wie eine Brücke um an diesen Ort zu gelangen und dort erste Erkundungen machen. Du kannst dort Plattformen für dich bauen, um in die weiteren Sphären zu reisen oder einen Treffpunkt mit deinen Geistführern oder anderen spirituellen Hilfswesen vereinbaren. Diese Sphäre ist für mich eher eine Vorbereitungssphäre, die ich überspringen kann, da ich sie kenne. Daher: Bereise sie erst und überspringe sie dann! Ein bisschen gestaltet es sich so, als würdest du dich mit einer Gruppe zu einer Reise verabreden und ihr vereinbart einen Startpunkt. Um die Reise zu beginnen, begibst du dich zu diesem Startpunkt, mit allem "Gepäck" was für die Reise notwendig ist. Das Gepäck ist für mich die Intention für die bevorstehende Reise, die ich setze. Hier ist ein guter Platz, um deine Intention (zB das Weiterreisen in eine bestimmte Spähre, Fragen, die du hast, Wissen, das du vermittelst haben willst, Themen, die dich beschäftigen und für die du einen Hinweis zum Weitermachen haben willst, etc.) zu setzen. Von diesem Ort aus kannst du dich dann entweder alleine oder mit deinen Begleitern weiter bewegen.


Du wirst generell merken: Je mehr du reist, desto selbstverständlicher und schneller geht es. Dieses Prinzip gilt für das Erlernen der (oder besser Wieder-Erinnern an die) Fähigkeit des Reisens im Nicht-Physischen genauso wie für das Erlernen von einem Musikinstrument, von Tanzschritten oder einem besonderen Ballwurf.


Sphäre 5 - Nach unserer Inkarnation

Willkommen im Park! Hier landen wir, wenn wir unsere Inkarnation hier auf der Erde beenden und einen Zwischenstopp einlegen. Du kannst hier das Planungs- und Logistikzentrum ebenso besuchen, wie das Traumzentrum, die Bibliothek mit allem Wissen, das Heilzentrum, deinen eigenen Platz an diesem Ort sowie das Besuchen von anderen Seelen, die hier sind. Über das Eingangsportal kommst du in den Park. Sei freundlich und respektvoll mit dir und mit anderen. Du bist hier Besucher, die anderen Wesen fühlen sich gegebenenfalls beobachtet von dir, falls du nicht um Erlaubnis bittest, da sein zu dürfen.


Folge bei deiner ersten Reise dorthin dem Impuls und was sich zeigt. Bei mir hatte sich eine Art Achterbahntunnel gezeigt, vorbei an Riesenmäulern und gefletschten Zähnen, über Hängebrücken in schwindelnden Höhen mit einem enormen Zug nach oben. Ich hab auf mich vertraut und mich für die Liebe (statt der Angst) entschieden. Damit bin ich irgendwann dann oben "ausgespuckt" worden und bin zum Portal geflogen und dort durch den einen Weg eines Kristalllabyrinths durch, um dann in einer wunderbaren grünen, sonnigen Landschaft zu landen. Am Portal hatte ich noch in der Mitte einen triefenden Kristall um Erlaubnis gebeten, eintreten zu dürfen und ab da war es ganz leicht. Seither kürze ich die Reise dorthin ab: Ich begebe mich in einen Tunnelsog nach oben, werde oben ausgespuckt und springe wie auf einem Trampolin drei Mal und schwups fliege ich durch das Eingangsportal. Das ganze dauert mittlerweile vielleicht 3 oder 4 Sekunden, die erste Reise war eine Erfahrung, bei der ich etwa 40 Minuten (mit Einleitungsprozess über Sphäre 1-2-3-4) gelegen hatte.


Der Film Astral City gibt dir einen Einblick, was du hier alles begegnen kannst. Und noch einmal: Befreie dich von den Grenzen, die auch dieser Film hat. Reise deinen eigenen Weg, falls du dorthin willst.


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Das Reich der Toten in 6-8


Sphäre 6 - Zwischenwelt der „verlorenen“ Seelen

Es gibt viele Medien und Lehrmeister, die dich in diesem Fachgebiet unterrichten können. Dies ist jedenfalls die Sphäre, wo sich Seelen aufhalten, die plötzlich aus dem Leben gerissen wurden oder sich im irdischen Leben so sehr betäubt haben (mit Alkohol, Arbeit, SocialMedia, Sex, Drogen, Streit, etc.), dass sie sich selbst nicht mehr spüren mussten und entweder eine starke Anhaftung an das irdische Leben haben, konkret also nicht Loslassen können, oder aber orientierungslos sind, weil ihr Tod zB durch einen Unfall so schnell ging. Diese Seelen begegnen dir in dieser Sphäre und im Prinzip geht es darum, a) zu "verstehen" oder vielmehr zu erspüren, was sie dort hält, b) gegebenenfalls Botschaften zu vermitteln (falls sie  eine Botschaft für jemanden haben oder jemand im Irdischen sie nicht loslässt und noch etwas zu sagen hat), c) ihnen zu zeigen oder einfach zu sagen, dass sie nach oben/ins Licht gehören. Meist tut sich dann ein Lichtfeld im Himmel auf oder eine Lichtleiter oder ein Lichttunnel und sie können die Schwelle übertreten.


Fingerspitzengefühl ist angesagt, damit nicht dein Ego durchgeht, sondern du dich in den Dienst der betroffenen Seelen (Lebender oder Verstorbener) stellst. Sobald du in Sphäre 6 "trainiert" hast, spürst du diese Seelen im physischen Raum und kannst bei vollem Bewusstsein und telepathisch mit allen kommunizieren und den Heilungsprozess begleiten. Du brauchst dafür keine liegende Reise machen.


Hier vielleicht noch ein generelles Wort zu den Reisefähigkeiten. Wir alle haben diese Fähigkeiten. Punkt. Es ist nur so, dass wir irgendwie verlernt haben sie zu nutzen. Manche haben einen leichtern Zugang zu den einen und andere Menschen zu anderen Sphären. Es kann also durchaus sein, dass du gar nicht "üben" musst, sondern du ganz leicht und spontan die Anbindung findest. Dann überspringe bitte alle Methoden und Erklärungen, die dir egal wer gibt ("Triffst du Buddha, töte ihn."). Folge deinem Weg, die nicht-physische Welt lehrt dich gemäß deinen Fähigkeiten, Talenten, Erfahrungen, usw. genau deinen persönlichen Weg. Falls du hingegen merkst, dass du in einem Bereich deine Fähigkeiten bewusst weiter entwickeln möchtest, dann probiere aus, was es an Möglichkeiten gibt.


Sphäre 7 - Frühere Leben, andere Inkarnationen

In dieser Sphäre kannst du deine früheren Inkarnationen erleben. Es kann gut sein, dass dir das Lösen eines Themas in einer früheren Inkarnation eine unglaubliche Hilfestellung in dieser jetzigen Inkarnation ist. Du kommst hier außerdem mit dem Tod in Kontakt. Falls du hierher reist, wirst du das Sterben erleben, auch mehrfach. Du wirst mal Opfer und mal Täter sein und du darfst dich in Vergebung und Liebe üben. Das sind die zwei wichtigsten Werkzeuge, die du in dieser Spähre mit auf dem Weg hast.


Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich erst lernen durfte, mit dem Tod umzugehen. Bei einer schamanischen Zeremonie wurde ich an die Schwelle geführt, wo ich die Entscheidung treffen konnte, aufzuhören zu atmen. Da wurde mir klar, wie friedlich sterben ist und wie bewusst wir alle diese Entscheidung treffen. (Die Zeremonie selbst dauerte mehrere Stunden - nimm dieses Fazit also wirklich als Fazit und erwarte bitte kein Ergebnis aus einer Sekundensequenz). Nach diesem ersten Vertraut-werden mit meinem Tod konnte ich in der Folge bei meinen Reisen auch mehrere Male hintereinander sterben und Erkenntnisse aus den verschiedenen Inkarnationen erhalten. Auch hier gilt: Schritt für Schritt. Sei geduldig mit dir und freundlich und erlaube dir deine eigene Reisegeschwindigkeit.


In dieser Sphäre ist life-between-life angesiedelt.

 

Sphäre 8 - Spirit guides, aufgestiegene Meister

Hier kannst du deinen Geistführern Krafttieren, Engelwesen usw. erstmals und dann immer wieder begegnen. Sobald du sie kennst, kannst du sie auch direkt in den anderen Sphären zu dir rufen. Ich mache das mit meinen Krafttieren (einem Wolf, einem Schmetterling und ein Einhorn, denen ich bei einem schamanischen Ritual, das ich in dieser Sphäre abgehalten hatte, begegnet bin), mit Erzengel Metratron und Michael, die an meinem Kraftplatz auf mich warten, wenn ich spezifische Fragen habe, deren Antwort sie kennen, oder meinen spirituellen und meinen Weisheits-Geistführer - diese zeigten sich als rote bzw. weiße Lichtwolke und wenn ich sie beispielsweise in Spähre 4 zu mir hole, dann haften sie sich als eine kleine rote und eine weiße Turborakete an meinen linken bzw. rechten hinteren Oberarm. Manchmal kommt noch ein Mann in weiß mit dazu - das ist die Christusenergie, die mich häufig begleitet.


Der Schamanismus ist hauptsächlich in dieser Sphäre unterwegs und die Geistheiler holen ihre Informationen hierher. Du kannst in die untere, mittlere und obere Welt eintauchen und mit Wesenheiten in Kontakt treten, die dir zur Seite stehen oder die du um Rat fragen kannst. Für mich ist diese Sphäre eine Wohlfühl-Sphäre. Nachdem ich diese Sphäre kennengelernt hatte, habe ich die hier erlebten Qualitäten oft auch in andere Sphären und Reisen reingeholt. Je weiter du fortschreitest in deiner Bewusstseinserweiterung, desto mehr wirst du feststellen, wie verwoben alles ist. Diese Systematik soll dich darin unterstützen, ein Bild zu erhalten, was es an Möglichkeiten gibt. Diese klaren Strukturen sind dem Nicht-Physischen ansonsten nicht inhärent. Vielmehr gilt es immer wieder, Grenzen zu erweitern, das Unmögliche zu erfahren.  Dadurch kannst du dann etwas in einer Sphäre einmal Erlerntes oder Erfahrenes leicht in eine andere Sphäre transportieren, integrieren oder einfach abrufen.


Falls du dich mit der Akasha-Chronik beschäftigen solltest, diese ist hier beheimatet. In dieser Sphäre kannst du Wissen holen. Wenn ich channele (egal ob schreib- oder verbalchanneln), verbinde ich mich hierher. Im Prinzip gehe ich in Spähre 2 oder 3, sende die Intention aus, dass ich mich in diese Sphäre verbinden möchte, frage nach, ob jemand bereit ist, mir Antworten zu geben, und dann geht es los.


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Verbindung Erde-Kosmos in 9-11:


Arten zu reisen:

Channeling - energetische Reisen


Sphäre 9 - Alternative Inkarnationsorte, andere Welten und Dimensionen

 

Sphäre 10 - Intergalaktische Versammlung

 

Sphäre 11  - Das kosmische Energiesystem – Verbindung physisches und kosmisches Energiesystem

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Der Sinn in 12:

Sphäre12 - Dualität und Manifestation: Der Sinn des Lebens – Illusion und Sein Die 6 kosmischen Gesetze

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Sphäre 13:

Parallele Welten

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Sphäre 14

tbd



 


Du hast ein Abbild hier auf der Erde un in einem anderen Sternenbild. Du wohnst an mehreren Orten und Zeiten.

Du hast mehrere Präsenzen.


Mary Lou

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